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BI beendet ihr Engagement vorerst in Sachen ICE-Bypass
Einige Mitstreiter und Vertreter der Politik feierten einen Abschluss
der Aktionen gegen den Bypass am Standort des Baumes, der am 3.
Mai 2003 gepflanzt wurde.
Als nächste Aufgabe möchte die BI das wieder stärker
zugenommene Problem mit dem angrenzenden Flugplatz Neuostheim in
den Fokus ihrer Bemühungen stellen.
Hierzu wird es im Spätjahr 2004 Neues zu berichten geben.
Die ICE-Trasse ist vom Tisch.
Die Politik entschließt, keine Finanzmittel für den Bypass
zur Verfügung zu stellen.
Samstag 3. Mai 2003 um 14 Uhr Treffpunkt: Kreisel Rastatter
Straße/Randerschließungsstraße .
Baumpflanzaktion gegen den Bypass.
Durchgeführt von Herrn Bühler, Landwirt, BI "Leben
statt Lärm", Herr Stadtrat Rauhfelder.
Bericht des Mannheimer Morgens (extra Fenster)
Die Unterlagen der Offenlage zum Raumordnungsverfahren der ICE-Trasse
sind noch bis Freitag 25.4.2003 im Collini-Center einzusehen. Die
Öffnungszeit am Di - Do 8-17 Uhr, Freitag 8 - 12 Uhr!
Nutzen Sie noch die Möglichkeit die Planungen einzusehen und
Ihren Einspruch abzugeben..
Sie können Ihren Einspruch auch bis Mittwoch 7.5. bei H. Reck
Badner Str. 40 oder S. Thiermann Badner Str. 38a in den Briefkasten
werfen. Vergessen Sie nicht Ihren Absender und die Unterschrift!
Wir werden Ihre Einsprüche an die richtige Adresse weiterleiten.
Die BI rief und viele kamen!
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Quelle: Mannheimer Morgen
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Über 100 interessierte Bürger informierten sich
über den aktuellen Stand.
Herr Specht vom Raumordnungsverband, gab einen umfassenden
Überblick über die taktische Variante, die die Bahn
in den vorliegenden Unterlagen der Offenlage vorstellt. Deutlich
machte er auch die vielen offenen Fragen bezüglich der
Ausführung der geplanten Trasse. Die Betroffenheit der
Anwesenden war in diesem voll besetzten Raum deutlich zu spüren.
Die Politiker aller Parteien riefen auf, gegen die Umfahrung
Einspruch einzulegen. Ein Großteil der Anwesende nahm
die Möglichkeit in Ansruch gleich vor Ort einen Einspruch
einzulegen.
Nutzen auch Sie noch die Frist bis 9.5.2003 einen Einspruch
einzulegen. Schauen Sie sich die Unterlagen an, leider war
es nicht möglich diese Unterlagen hier im Internet zugänglich
zu machen.
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Nächste Aktion:
Wir wollen dem Bundesverkehrsminister einen "herzlichen
Empfang " bereiten, wenn er am 14. 5. den in Mannheim tagenden
Deutschen Städtetag besucht. (s.o.) |
Bericht des Mannheimer Morgens zur Veranstaltung (extra Fenster)
ICE-Trasse - jetzt gilt´s
Das letzte Treffen der BI am 24.3. stand ganz unter dem Zeichen
des nun eröffneten Raumordnungsverfahrens für die ICE-Trasse.
Es wurden die neuesten Entwicklungen besprochen.
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Die veröffentlichenten Planungen zeigen verschiedene
Varianten der Trassenführung im Bereich Seckenheim/Hochstätt.
Ausgehend von einer Neckarbrücke und Weiterführung
in eine 4 km langen Tunnellösung, bis zu einer Hochlage
im Bereich Hochstätt, die über die Höhe der
Autobahn hinaus geht.
Wie man vielleicht aus der Karte ersehen kann.
(Zum vergrößern bitte anklicken)
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Schnell zeigte sich, dass es notwendig ist wieder einen öffentlichen
Infoabend zu gestalten.
Die BI läd dazu alle Bürgerinnen und Bürger ein
am 10. 4. 2003 um 20 Uhr in die Gaststätte "Zur Turnhalle"
Seckenheimer Hauptstr. 33.
Für diesen Abend konnte Herr Specht, Direktor des Raumordnungsverbandes,
gewonnen werden. Ebenso wird der Abend von allen Seckenheimer Parteien
und Politikern unterstützt.
An jenem Abend sollen konkretere Informationen zum Trassenverlauf
vorgestellt, Befürchtungen und Argumente gegen den Bau gesammelt
und Einsprüche formuliert werden.
Da diese Einsprüche nur von Einzelpersonen wirksam vorgebracht
werden können, gibt die BI hierzu an diesem Abend gerne Hilfestellung.
Sprechen Sie Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannten an und
helfen Sie uns diese unsinnige Planung zu stoppen.
Diese Einspruchsfrist endet verbindlich am 9.5.2003.
Die Planungsunterlagen sind derzeit beim Beratungszentrum im Collini
Center (Erdgeschoss) bis Fr 25.4.2003 einzusehen. Die nicht gerade
für Arbeitnehmer freundlichen Öffnungszeiten sind Mo-Do
8-17 und Freitag 8-12 Uhr.
Auch schon deshalb ist ein Informationsabend drigend erforderlich.
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Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Landtag
von Baden-Württemberg Herrn Oettinger am 10.7. in Stuttgart.
Auf Einladung zu einem Gespräch besuchten einige Vertreter
der Bürgerinitiative Seckenheim "Leben statt Lärm"
den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stuttgarter Landtag Herrn Günther
Oettinger, um auf die Probleme und Befürchtungen der Seckenheimer
Bürger beim Bau des ICE-Bypasses hinzuweisen. Ebenfalls beim
Gespräch anwesend war der Mannheimer Landtagsabgeordnete Klaus-Dieter
Reichard sowie zeitweise der Rhein-Neckar-Kreis Abgeordnete Georg
Wacker. In dem 40 minütigen Gespräch trug die BI ihre
Sorgen und Nöte vor, und überreichte Herrn Oettinger ein
Schreiben an die Landesregierung mit einer Zusammenstellung von
Gründen gegen die Bypass-Lösung der Bahn AG die immerhin
35 000 Bewohner in der Region unmittelbar betrifft. Herrn Oettinger
wurde an Hand eines Lageplanes die Lärmsituation in Seckenheim
erläutert. Es entwickelte sich eine interessante Diskussion,
bei der die Möglichkeiten der Einflussnahme auf das Bauvorhaben
der DB besprochen wurden. Ebenfalls wurde erneut klargestellt, dass
die BI Seckenheim "Leben statt Lärm" offen ist für
alle von der Bypass-Lösung betroffenen Bürger auch außerhalb
von Seckenheim.
Herr Oettinger sicherte der BI und der Region vollste Unterstützung
für die Ablehnung der Bypass-Lösung zu, dankte der Bürgerinitiative
für ihr Engagement und versprach im Frühjahr 2003 einen
Besuch in Mannheim, bei dem er sich auch wieder mit der Bürgerinitiative
treffen möchte.
Bilder vom
Besuch
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Bahn-Forum (Schienenkonferenz Rhein-Neckar) Montag 1.7.02 Stadthaus
N1
Nach einem "gebührendem" Empfang der Teilnehmer
mit Plakaten und Transparenten zeigte sich, dass eine Teilnahme
der BI am Bahn-Forum möglich wurde. Wir sehen es als Erfolg
unserer Arbeit, bei dieser Veranstaltung teilzunehmen.
So kamen einige Mitstreiter der BI bereits vor der Veranstaltung
mit Herrn Mehdorn und anderen Politikern ins Gesprächund konnten
die Standdpunkte der BI übermitteln. In der späteren Podiumsdikussion
kam auch die BI zu Wort und unterstrich noch einmal, dass es sich
bei der Umfahrung nicht um flaches Land, sondern um Stadtgebiet
handelt und die dort wohnenden 34 500 Menschen nicht einfach übergangen
werden können.
(Weitere Berichte zum Bahn-Forum finden sie auch im Morgenweb
des Mannheimer Morgens)
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Podiumsdiskussion:
"Die bessere Trasse für Mannheim"
Donnerstag 27.6.2002, 20 Uhr, evang. Gemeindehaus
Leider konnte Herr Specht, Direktor des Raumordnungsverbandes (ROV),
aus aktuellen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
Er war in die Vorbereitung des Bahn-Forums (s.o.) sehr stark eingebunden.
Wir konnten mit Hilfe von Herr Lang, der kurzfristig eingesprungen
war, sehr interessante Neuigkeiten erfahren. Er stellte uns u.a.
den Vorschlag des ROV vor, der eine Änderung der Variante A
beinhaltet. (Wir bemühen uns detailierte Pläne hierzu
vorstellen zu können.) Weiterhin informierte er uns über
einige Hintergründe und Verfahren, die im Zusammenhang mit
den Planungen stehen.
Ebenso zeigt es sich, dass in den Planungen der DB zur Variante
B immer nur von einem Vorbeifahren an Mannheim die Rede ist. Fakt
ist, dass 34 500 Menschen in diesem Korridor leben, der direkt an
der Trasse liegt.
Herr Lang ging auch auf die Gedanken zum "Auto-Bahnhof"
ein, so dass bei einer Betrachtung zur Straßenanbindung des
dazugehörigen Parkhauses, nur die Zufahrt über die Randerschließungsstraße
in Seckenheim möglich erscheint.
In der anschließenden Diskussion mit den ca. 75 Zuhörern
wurden viele Fragen gestellt und beantwortet. An diesem Abend wurde
auch auf die Teilnahme am Bahn-Forum hingewiesen, an der die BI
mit Plakaten und Transparenten die Teilnehmer empfangen sollte.
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Bericht vom Gesprächsabend Mittwoch 5.6.2002,:
"ICE-Bypass-wie geht es weiter"
Es war ein interessanter Abend, obwohl nicht viele Seckenheimer
den Weg ins evang. Gemeindehaus gefunden hatten. Nachdem Herr Rauhfelder
den neuesten Stand der Planungen und den Fortschritt des Planfeststellungsverfahrens
vortrug, sprachen sich wiederholt die Vertreter aller Seckenheimer
Parteien einig über die Ablehnung der ICE-Trasse aus.
Der Vorsitzende der CDU-Seckenheim, Herr Güniker, lud die
Verteter der BI im Namen des Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion
Herrn Oettinger, zu einem Gespräch nach Stuttgart ein,
wo sie die Bedenken der Seckenheimer Bürger vorbringen können.
Klar wurde an diesem Abend auch wieder, dass die Bevölkerung
wohl immer noch nicht verstanden hat, was durch die ICE-Trasse auf
sie zukommt. Es gibt bereits geheime Planungen, für das immer
noch nur als Idee abgetane Bahnhofsumfeld, in Form von Parkhäuser
für ca. 5000 PKW und evtl. ein anzusiedelnder Gewerbepark in
unmittelbarere Nähe des "fiktiven" Bahnhofs.
Die Parteien sehen dieses Szenario nur als weit her geholte Idee,
einige anwesende Bürger allerdings nicht.
Herr Dieter, als Vertreter der "Schutzgemeinschaft Deutscher
Wald", erläuterte, dass es nötig sei, einen Schulterschluss
mit der Bürgerinitiative im Bereich Lorsch zusammenzuarbeiten,
da man dort bestrebt ist, die Trassenführung bereits so zu
verlegen, dass eine Einführung in die bestehende Riedbahntrasse,
und somit keine Umfahrung Mannheims, möglich ist.
Alle waren sich einig, dass weitere Aktionen erforderlich
sind. Ganz besonders ist es erforderlich eine Einigkeit der Seckenheimer
Bürger gegen die Bahnpläne zu zeigen. Insbesondere die
Präsenz der Bürger in Form einer Demonstration beim
Bahnforum am 1.7.2002, 11 Uhr im Stadthaus in Mannheim. Dazu
sollten noch mehr Bürger die Aktionen der BI durch ihre
Anwesenheit unterstützen, denn nur so kann der Bürgerwille
auch gezeigt werden.
(Die Planung dieser Aktion erfolgt kurzfristig beim nächsten
Aktionstag am 27.6.)
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SPD-Landtagsabgeordnete aus der Region, Seckenheim und
Rheinau mit der BI-Seckenheim auf Info-Tour an der geplanten ICE-Strecke.
Bericht aus Mannheimer Morgen vom
20.4.02
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Berichte und
Bilder zum 2. Aktionstag am 9.3.2002
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| Beim Treffen des engeren Kreises am 18.2.02 wurden die
bisherigen Reaktionen und Presseberichte der Aktion vom 26.1. besprochen.
Die Resonanz auf diese Aktion war sehr positiv, wie auch der Bericht
und die Bilder zeigen. Auch die Berichte in der Presse beurteilten
die Aktion als gelungen.
Briefliche Anfragen an den Bundesvekehrsminister wurden nur sehr
unzureichend und bruchstückhaft beantwortet . Es werden hierzu erneut
Anfragen gestellt.
Weiterhin wurde die Aktion für den 9.3. besprochen. Es wird die
geplante Streckenführung durch Bänder dargestellt, um die Ausmaße
der Trassenführung greifbar zu machen. Zu diesem Aktionstag wird
die Bevölkerung auch noch per Handzettel und Plakaten eingeladen.
Ebenso per eMail.
[Möchten sie auch zu den Aktionen der BI per eMail eingeladen
werden, so können Sie sich hier anmelden.
Eingeladen werden auch wieder die Pressemedien der Region.
Bericht und
Bilder zur Aktion vom 26.1.2002.
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| In einem weiteren Gespräch des engeren Kreises wurden
der Name der Bürgerinitiative endgültig festgelegt in "Bürgerinitiative
Seckenheim - Leben statt Lärm" sowie die kommenden Aktionen
besprochen.
So finden statt am 26.1.02 das Aufstellen eines
Plakates im Kreisel Rastatter Straße der Randerschließungsstraße
um auf die Nähe zur neuen Trasse aufmerksam zu machen. Die ursprünglich
geplante Markierung der Trassenführung wird witterungsbedingt auf
den 9.3.02 verschoben.
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| Der engere Kreis der Initiative traf sich wieder am
11.12.01 um sich auf dem laufenden zu halten. Es wurde über einen
Namen diskutiert und man einigte sich zunächst auf "Bürgerinitiative
Seckenheim gegen ICE/Güter-Neubautrasse". Der Zusatz "gegen
ICE/Güter-Neubaustrecke" soll nach Bedarf das entsprechende
Projekt bezeichnen. So möchte man zeigen, dass es auch andere Zielpunkte
für die Bürgerinitiative geben kann und wird.
An diesem Abend wurde ein Aktionstag beschlossen, an dem die geplante
Trassenführung vor Ort mit Bändern markiert wird.
Es sind Verantwortliche der Baumaßnahme zum Dialog mit den
Bürgern eingeladen.
Die Aktion findet statt am Samstag 26.1.2002 ab 14 Uhr
am Kreisel Rastatter Straße der Randerschließungsstraße.
Alle Bürger werden gebeten an diesem Tag Präsenz zu zeigen.
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| Beim Treffen am 22.11.01 kamen wieder
über 50 Bürger zusammen, sie bildeten eine Bürgerinitiative
gegen die ICE-Strecke. Aus ihrer Mitte meldeten sich 10 Personen,
die als "Kern" die Aktivitäten koordinieren. Sie möchten
sich über den Sachstand der Planungen näher informieren und ggf. zu
gemeinsamen Aktionen aufrufen. Hierbei sind alle Bürger aufgerufen
mitzuwirken um eine entsprechende Akzeptanz des Bürgerwillens
bei den Entscheidern zu erhalten. Insbesondere gilt es vorgeschriebenen
Zeiträume, in denen Einsprüche geltend gemacht werden müssen, zu überwachen
und notwendige Schritte zum Erfolg von Aktionen einzuleiten. Auch
aus den Reihen aller Seckenheimer Parteien wurde Zustimmung und Unterstützung
dieser Bürgerinitiative signalisiert.
Es geht um UNSER ALLER Gesundheit, die durch noch mehr
Verkehrslärm und Bebauung von wichtigem Erholungsraum gefährdet
ist.
Helfen auch Sie mit, den Bau dieser Strecke zu
verhindern.
- Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn darüber.
- Beteiligen Sie sich an den Aktionen.
Weiteres erfahren Sie aktuell auf dieser Seite.
Als weiteres Thema wurde auch die allgemein gestiegene Lärmbelästigung
durch den Flugplatz Neuostheim angesehen, dem man sich anschließend
widmen möchte.
Weitere Themen sind möglich.
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Am 25.10.2001 trafen sich ca 70 interessierte Bürger
im Vereinshaus, um mit Politikern des Bezirksbeirates und Gemeinderates,
die Thematik der an Seckenheim vorbeiführenden geplanten ICE-Trasse
zu erörtern.
Im Laufe des Gesprächs wurde klar, dass hier noch ein großer Informationsbedarf
der Bürger besteht.
Auch ganz besonders dahin, dass etwaige Einsprüche gegen diese ICE-Trasse
nur dann eine Wirkung haben, wenn entsprechende Formalismen, ganz
besonders die Einhaltung genau vorgeschriebener Zeiträume, eingehalten
werden.
Es zeigte sich, das mehr Einsatz der betroffenen Bürger erforderlich
ist und dazu möchte man ein Bürgerinitiative ins Leben rufen.
Es wurde ein neues Treffen für den 22.11.2001 vereinbart, an dem alle
interessierten Bürger sich bei dieser Bürgerinitiative einbringen
können.
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